TV Odyssee, I’ve been SAMSUNGed

Nachdem ich neulich einen langen Artikel verfasst habe, welcher leider nicht zwischengespeicht wurde, habe ich mich heute dazu entschlossen einen neuen Artikel anzufangen. Mein letzter Artikel verschwand, als ich versuchte in der Woress-App ein Bild einzufügen, ich werde also darauf achten und den Artikel speichern bevor ich die Bilder einfüge.
Nun gut, kommen wir also zum Inhalt…
Es geht um Fernseher.
Genau genommen um die Reise, die ich untnehmen musste, um meinen Fernseher zu erstehen.
Als erstes sollte man dazu wissen, dass ich. Gerade ein bisschen Geld auf dem Konto hatte, wodurch ich mich dazu entschieden habe endlich mal einen neueFernseh zu kaufen. So für maximal 400€. LCD natürlich. Vielleicht mit LED-Beleuchtung… Oder doch Pasma? Hm… Asl erstes fiel mir auf, dass ich keine Ahnung voder Technik und dessen Vor- und Nachteilen hatte, was also tun? Informieren! Pah! Blödsinn… Ich habe keine Lust mich damit zu beschäftigen welche Technik den besseren Schwarzwert, Kontrast und wasweißich hat, ich will nur einen Fernseher.

Ich bin also losgestiefelt und dachte, ich schaue mir einfach mal bei Saturn ein paar Geräte an.
Ernüchterung. Die dort ausgestellten Geräte in meiner Preisklasse waren alle so hässlich, dass ich tatsächlich das Geschäft verliess und dachte, ich finde nichts…
Ich habe dann erst mal etwas im Internet recherchiert und ma geschaut, was es so gibt. Ich stieß auf ein Angebot von Conrad. 430€ für Einen Toshiba LCD-TV und einen BluRay-Player. Cool! Dahte ich… Man braucht ja eh auch entsprechendes Videomaterial, sonst beingt der Fernseher ja nix.
Also bin ich folgenden Tag zu Conrad gefahren. Schicksal entschloss sich jedoch mich ein bisschen zu foppen. Am Steintor standen etwa 6 Feuerwehrautos und paar Polizeiwagen und ein Stadtwerkebus.

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Eine freundliche Polizistin sagte mir, dass das gesamte Gebäude wegen Gasgeruch geräumt wurde und ich dort leider nicht einkaufen kann… Na super. Ich gehe los um einen Fernseher zu kaufeund dann das… Nun gut, ab zum nachsteElektronikladen. Satur hatte ich ja schn abgeklappert, also wohin jetzt?

Ich entschied mich für Kaufhof. Am Bahnhof war ich neulich schon und musste feststellen, adss es dort keine Medienabteilung mehr gibt, also ab in die Altstadt. Stumme Portier durchforstet und Bingo: Medien im 4. Stock. Rolltreppe hoch und…

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Leere Regale…

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Na toll…

Jetzt wusste ich nicht weiter. Mediamarkt ist zu weit weg, was also tun? Einfach noch mal zu Saturn, vielleicht finde ich ja doch was.
Nach einer halben Stunde fand ich hinter einer Säule montiert dann das Gerät meiner Wahl. Hatte ihn schon im Intnet gesehen und das Teil hat genug Anschlüsse und kann das was ich will. Der Samsung LE40D550. Netzwerkanschluss, DLNA-Client, 4 HDMI-Ports, optischer Digitalausgang und er ist auch noch ganz hübsch. 40 Zoll… Na ja, 42 wären besser, neben den ganzen 50 Zoll-Schirmen sieht der ja etwas klein aus, aber egal… Ich kaufe den einfach.

400€ weg. Einfach so. Zoom! Zack! … Na ja, einmal umme Ecke zur Warenausgabe. Dort kommt ein (hier gehört “freundlich” hin, aber das lässt sich über diesen Menschen nicht gerade sagen…) mit einem Riesenkarton an. Hm… Viel größer als ich dachte. Ich schnappe mir das Teil und gehe zur Bahn. Nach 20 Metern stellte ich das Gerät hin und merkte, dass es auch irgendwie schwerer war, als ich dachte…

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Nach einer ziemlichen Tortur (ein 15 Kilo-Paket wird nach einer gewissen Zwit wirklich schwer), war es dann endlich so weit.
Zu Hause wirkte das Teil irgendwie größer als im Laden. Der Karton nimmt mein Dreisitzersofa in Beschlag… Nicht ohne….

Nachdem ich den Fuß montiert und Patz gemacht hatte, konnte ich aber endlich Filme auf 100cm Bilddiagonale genießen. In Full-HD. Wow. Jetzt bin ich glücklich.
Ich werde die Tage noch mal berichten, wie ich das Gerät nun einsetze und Inhalte direkt von meinem Sever streame das ist wikrlich cool!

iPhone – Wiederherstellen aus iCloud-Backup

Ich habe gerade aus versehen mein iPhone4 in den Recovery-Modus… Wie man so etwas anstellt? Na ja, ich habe eigentlich mit meinem alten iPhone 3G herumgespielt und dann nicht beachtet dass mein iPhone 4 an den Mac angestöpselt war, als ich Blackra1n gestartet habe. Dieses hat das iPhone 4 dann in den Recoverymodus gesetzt und ich kam da nicht mehr raus…

Ich dachtee mir dann, dass es ja eigentlich auch egal ist, habe ja ein Backup in der iCloud, also einfach wiederherstellen und gut is’…

Dabei habe ich zum ersten Mal gesehen, wie cool iOS5 ist, denn man kann das iPhone so tatsächlich ohne Mac einrichten. Nach dem Neustart kann man auswählen, dass aus einem iCloud-Backup wiederhergestellt werden soll und so passiert es dann auch…

Sobald dann alles fertig ist, fängt das Gerät sogar an alle vorher installierten Apps erneut zu laden! Das hat mich schon geflasht… Irgendwie geil… Mein iPhone läd gerade alle installierten Programm erneut aus dem AppStore herunter, so dass es tatsächlich fertig eingerichtet ist, ohne dass ich es mit iTunes synchronisieren musstte.

Einziger Nachteil ist, dass Inhalte, die nicht aus dem App- bzw. iTunes Store sind, nicht erneut geladen werden können (klar) und man diese dann eben doch it iTunes auf das Gerät synchronisieren muss.

Insgesamt bin ich aber von diesem Vorgehen sehr beeindruckt, Apple hat da schon ein gutes Stück Software abgeliefert.

iPad in Reparatur…

Schon seit einiger Zeit ist mir auf dem Display meines iPads ein kleiner heller Fleck aufgefallen…
Ich habe versuht ihn zu ignorieren, schließlich war er nur so groß wie ein einzelner Pixel, aber wenn man weiß dass er da ist, fällt das Ignorieren sehr schwer…
Ich war deswegen heute bei Frings und Kuschnerus, um mich mal zu erkundigen, ob dieser Defekt in die Garantie des Gerätes fällt. Er tut es!
Sehr gut.
Also gleich Auftrag fertig gemacht und… tja… jetzt muss ich diesen Artikel auf meinem iPhone schreiben… In den nächsten 2-4 Tageb sollte ich ein Austausch-Gerät erhalten… Jetzt bin ich ungeduldig…

DD-WRT – Alternative Router-Firmware

Vor einiger Zeit biich auf eine alternative Router-Firmware gestoßen. Diese Firmware, namentlich “DD-WRT“, unterstützt diverse Router und basiert, wie so viel Alternativ-Software auf Linux.
Ich hatte mich bisher nicht getraut DD-WRT zu testen, da eine nicht unterstützte Firmware natürlich sehr leicht einen Router zerschrotten kann, da ich allerdings vor ein paar Wochen eine Apple AirPort Extreme (in UFO-Variante) erstanden habe, hatte ich eh einen anderen Router im Einsatz.
Mit der AirPort lief das Netzwerk nicht ganz so wie es sollte, deshalb habe ich nun mal das Experiment gestartet meinen D-Link DIR-615 mit DD-WRT auszustatten und in Betrieb zu nehmen.
Die Installation war recht simpel, nur welche Version ich benötigte war kompliziert herauszufinden, da es vom DIR-615 ziemlich viele Revisionen gibt…
Anyway, einmal hrausgefunden, war die Software schnell installiert.

Das Konfigurations-Interface offenbart sehr schnell die Leistungsfähigkeit von DD-WRT. Man kann nahezu alles einstellen, was es in einem Netzwerk so gibt, Portforwarding, WDS, Sendelesitung der Antennen, alle Einstellungen sind sehr, wirklich sehr detailreich.
Ich möchte hier nicht alle Funktionen im Detail beschreiben, aber man kann eben wirklich alles einstellen, sollte man also bestimmte Funktionen bei einem Router vermissen, lohnt es sich mal nachzusehen, ob der verwendete Router vielleicht DD-WRT untertützt.

Ein etwas kurioser Umstand ist allerdings, dass mein Router mit DD-WRT scheinbar nur mit 54MBit/s läuft, also G-WiFi, anstelle von 130MBit/s (langsames N-WiFi, sollte das Gerät eigentlich unterstützen…).
Alle Optionen stehen auf “N”, aber die angezeigte Geschwindigkeit ist dennoch nur 54MBit/s… Das ist schon seltsam und etwas schade. Des Weiteren muss ich noch eine Erweiterung des Netzwerkes mit meiner AirPort Extreme und meinen AirPort Expresses hinbekommen, bisher hat das leider nicht geklappt und die beiden APEs sind einfach als Client ins WiFi eingewählt, um AirPlay zu ermöglichen. Die APX ist momentan gar nicht im Netzwerk, da sie keinen Client-Modus unterstützt. Der wäre aber auch unsinnig, da höchstens ein Drucker über die APX ins Netzwerk gebracht werden könnte, weil diese ja nur einen USB-Anschluss für Drucker besitzt und nicht wie die APEs auch noch Audio, oder moderne APXs auch Festplatten unterstützt (sehr schade eigentlich).

Ich hoffe dass das Problem mit der Geschwindigkeit noch behoben werden kann, denn dann ist der Router so erst mal ausreichend, auch wenn die Reichweite etwas eingeschränkt ist. Momentan gehe ich mal davon aus, dass die verwendete DD-WRT-Version einfach beim D-Link DIR-615, Rev D, kein Draft-N WiFi unterstützt. Ich werde mal in die Foren der Software abtauchen müssen und mal sehen ob es Menschen mit dem gleichen Problem gibt.

Im Großen und Ganzen bin ich jedenfalls mit DD-WRT recht zufrieden, wenn ich auch langfristig lieber Apple-Hardware einsetzen würde. Eine aktuelle N-AirPort Extreme würde sich durch die vorhandenen Apple-Router erweitern lassen und würde die beste Geschwindigkeit zur Verfügung stellen, auch wenn ich nicht genau weiß wie sich WDS bei Kombination von N-Hauptstation und G-Erweiterung verhält…

Happy new year!

Da bisher noch niemand einen Neujahrsartikel verfasst hat, mache ich das mal… Also: Frohes neues Jahr!
Es ist 2012, das bedeutet, dass die Welt in etwa 11 Monaten untergeht, was plant ihr so bis dahin?
Ich bin jedenfalls mal gespannt was das Jahr so bringt, bei mir auf jeden Fall viel neues, schließlich fange ich endlich mal an in einem Bereich zu arbeiten, für den ich 7 Jahre studiert habe… Außerdem muss ich zum ersten Mal eine Steuererklärung fürs Vorjahr machen, das wird auch interessant. Viel Organisatorisches was gerade auf mich zukommt…

Nun ja, eigentlich gibt es sonst nicht so viel zu berichten, schließlich steht mein Leben seit Ende des Studiums still. Der Job im Zoo ist allerdings endlich vorbei, der Vertrag läuft zwar noch, aber ich muss dort nicht mehr arbeiten. Fühlt sich gut an, nach 4 Jahren zoo ist’s einfach mal genug.

Okay, genug gefaselt, letztendlich habe ich gerade jichts zu erzählen. Bis demnächst.
Hier noch ein Foto von meinem Fuß.

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iTunes Match: Musik upgrade

Erst mal frohe Weihnachten euch Nerds. Zum feierlichen Anlass kommt hier eine kleine Anleitung von mir…

In der Präsentation von iTunes Match wurde von Apple verkündet, dass man damit seine vorhanden Musik in schlechterer Qualität durch iTunes AAC Dateien in 256kb/s austauschen kann. Wer nun APples Match-Service nutzt wird festgestellt haben, dass es dafür aber leider keine einfache Funktion gibt.

Ohne auf diverse Probleme von iTunes Match eingehen zu wollen, werde ich hier nun kurxz erläutern wie das einfach zu realisieren ist. Jeder Leser dieses Artikels (der dann auch die entsprechenden Schritte durchführen möchte) sollte wissen, das man Backup macht und das AACs nicht von Steinzeit-Hardware abgespielt werden können, deswegen erwähne ich das im folgenden nicht mehr.

Okay, fangen wir also an. Zunächst mal erstellen wir also eine Intelligente Wiedergabeliste, die uns alle Musik anzeigt, die in iCloud gefunden wurde, und auf unserem Mac mit einer Bitrate unter 256kb/s liegt. Falls man früher schon iTunes genutzt hat, kann es sein, dass auch Stücke aus dem iTunes Store in schlechterer Qulaität vorhanden sind, da diese später zu 256kb/s geupgraded wurden, kann man diese also gleich mitaustauschen. Die Playliste sollte dann so aussehen:

Die konditionelle Option (Alle oder Beliebige) kann man mit der gedrückten ALT-Taste erstellen (+ wird zu …).

In der erstellten Liste sollten alle Songs auftauchen, die wir austauschen wollen. Diese markieren wir alle (Apfel+a (ja, oldschool… Heißt inzwischen CMD…).) und nun werden sie gelöscht (ALT+Delete). In der folgenden Abfrage auf keinen Fall den Haken setzen. Bei gesetztem Haken werden die Songs auch aus der iCloud gelöscht.

Nun erstellen wir uns eine weitere Intelligente Liste:

In dieser Liste werden nun alle Lieder angezeigt, die wir eben gelöscht haben. Also wieder alle markieren und im Kontext-Menü auf “Laden” klicken. Boom!

Bei mir wurden etwa 5500 Lieder (schon irgendwie eine enorme Zahl… a ich weiß, viele haben sehr viel mehr…) von iTunes neu heruntergeladen. In Zeiten großer Festplatten muss man eben nicht mehr darauf achten, dass die Musik nicht viel Speiche einnimmt, aber lossless muss es ja trotzdem nicht gleich sein.

Ich bin wirklich zufrieden mit iTunes Match, gerade als Nutzer mehrerer Apple-Geräte ist das ganze echt cool, da man jeder Zeit auf die gesamte Library zugreifen kann und diese Methode des Musik-Upgrades ist auch echt cool.

iTunes Match – Endlich auch in ‘Schland

Seit ein paar Tagen gibt es endlich iTunes Match in Deutschland und diversen anderen europäischen Ländern. Das ist gut. Zu allererst möchte ich hier also mal für all diejenigen, die nicht wissen was das eigentlich ist, beschreiben, was man mit iTunes Match machen kann.

Was ist iTunes Match Show ▼

Was sagt die GEMA dazu? Show ▼

Praxis: Meine bisherige Erfahrung mit iTunes Match Show ▼

Flash muss weg!

Vor einigen Tagen hat Adobe bekannt gegeben, dass die Entwicklung von Flash für mobile Geräte eingestellt wird. Was bedeutet das? Eigentlich nichts, nur dass eine nicht funktionierende veraltete Technik eingestellt wird.

Braucht man Flash?
Nein!

Seit Apple mit dem veröffentliche des iPhones Flashlose Kultgeräte verbreitet hat, wurde Adobes Technik immer weiter aus dem Iternet verdrängt und das zu recht, ist es doch auf einem Mac für etwa 90% der Abstürtze verantwortlich.
Flash ist einfach eine veraltete Technik.

Dies dachten sich auch die Gründer einer Bewegung, die Flash aufhalten will. Sie geben sich selbst einen Namen im Zeichen der aktuellen Widerstände: Occupy Flash.

Auf ihrer Internetseite gibt ein ausführliches Manifest, das begründet warum Flash veraltet ist und nicht mehr ins aktuelle Internet gehört. Zudem findet man deinstallationsanleitungen für alle Browser und Systeme.
Ihr großes Ziel ist, dass jeder Flash von seinem System entfernt und damit dafür sorgt, dass Flash dorthin geschickt wird, wo es hingehört: I die Vergangenheit.

Wer nur mal testen möchte ob er denn ohne Flash zurecht kommt, kann sich das Plugin “Click2Flash” installieren. Dieses Blockt Flashinhalte bis man sie aktiv durch einen Click aktiviert.

Plex 9.5 / Laika

Es ist passiert. Endlich kam mal eine neue Plex-Version raus und im Gegensatz zum erwarteten Update, gab es auch noch einen großen Haufen neuer Features. Zunächst mal wurde der Media Server vom Player getrennt, mehr als schon zuvor. Es ist jetzt ein separater Download erforderlich um den Server zu installieren. Ebenfalls gibt es einen Windows-Client (ich hoffe es folgt mal ein Linux-Client… Das wär’ cool, wobei das auch mit XBMC und dem PleXBMC-Plugin geht.) und ein Update für iOS. Was die neuen Features angeht… Hm… Wo fängt man da an?

Zunächst al unterstützt Plex jetzt das bereitstellen von Medien über das Internet. Man kann seinen eigenen Medienserver übers Internet freigeben. Dies wird realisiert mit der neuen Cloud-Komponente: MyPlex. Dort kann man den neuen MediaServer anmelden und bestimmte Libraries anderen Nutzern freigeben, diese benötigen dafür lediglich ebenfalls einen (kostenlosen) MyPlex-Account und Plex, auf irgendeinem Gerät…

Ich bin gespannt ob sich damit das Problem lösen lässt, nur einen Server im Haushalt zu haben, wenn mehrere die gleichen Serien gucken. Dort wurde natürlich immer Fehlerhaft gespeichert welche Folge schon gesehen wurde…

Da kommen wir gleich zu einem nervigen Faktum: Der Server für Linux wurde noch nicht aktualisiert, da es einfach viel Arbeit ist für die vielen verschiedenen Linux-Distributionen Binärpakete zu erstellen. Das Paket für Ubuntu sollte aber im Laufe der nächsten Tage folgen.

Was MyPlex weiteres ermöglicht, ist, dass man über ein Bookmarklet in Safari (oder Firefox) ein Video von z.B. Vimeo, oder Youtube, in die so genannte “Queue” aufnehmen und dann einfach auf einem Plex-Gerät ansehen kann. So kann z.B. einfach Videos bookmarken und später jemand anderem vorführen.

Ich bin in jedem Fall sehr begeistert von dem Update. Das einzige, was mir bisher negativ aufgefallen ist, ist dass man scheinbar immer noch keine Option hat, an einem iOS-Gerät die Sprache eines Filmes umzustellen. Wenn man also einen Dual-Audio-Film auf z.B. ‘Englisch’ umschalten will, muss man das vorher in Plex tun. Es kann aber auch sein, dass dies mit dem neuen MediaServer behoben wird und dieser die “Prefered Language”-Option endlich unterstützt.

Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden. Viel Spaß mit dem neuen Plex.

Akira – Manga, Anime… und jetzt Hollywood-Streifen?

Endlich habe ich noch mal Akira gelesen. Alle 19 Bände. Es gibt zwar 20, aber der 20te Band ist nur eine Sammlerergänzung. Natürlich besitze ich den auch, habe ihn mal für etwa 60€ bei eBay gekauft, aber der enthält nur Zeichnungen und keine Story-Elemente mehr, man muss ihn also nicht lesen, wenn man nur die Story lesen möchte.

Mir fiel beim Lesen auf, dass ich bisher tatsächlich nur bis Band 14 oder 15 gelesen hatte und das Ende der Geschichte wirklich nicht kannte (shame on me). Um so mehr freut es mich aber, dass ich dieses Meisterwerk der Mangageschichte endlich durchgelesen habe.
Mich hat vor allem beeindruckt, wie viel von der Story für den Anime (also die Filmumsetzung der Mangas) herausgeschnitten wurde. Eigentlich enthält der Film nur Band 1-5 und ein paar einzelne Elemente aus späteren Bänden.
Mir fiel beim Lesen auf, dass ich wirklich gerne eine Verfilmung der kompletten Geschichte sehen würde, aber das müsste mindestens eine 5-teilige Reihe werden. Vermutlich wird das nicht passieren…

Was allerdings wohl passieren wird, ist eine Hollywood-Vergilmung von Akira. Ichn fürchte ja, dass dies den Mythos und die ganze Geschichte vernichten wird. Na gut, nicht vernichten, aber es wird ein dunkles Kapitel in der Geschichte Akiras. An dieser Stelle möchte ich gerne einen Trailor für den Anime zeigen:
Akira

So, macht euch mal ein Bild vor, wie das in Hollywood-Manier aussieht… irgendwie habe ich da Angst vor. Schaut euch besser noch mal dan Anime an, oder lest die Mangas, aber lasst keinen Hollywood-Akira euer erstes Zusammentreffen mit dieser Materie sein, das wäre wie bei Star Wars mit Episode 1 anzufangen, oder die Herr der Ringe Filme vor den Büchern zu sehen. Es zerstört den Mythos und die Magie die man sonst erleben kann.