iPhone – Wiederherstellen aus iCloud-Backup

Ich habe gerade aus versehen mein iPhone4 in den Recovery-Modus… Wie man so etwas anstellt? Na ja, ich habe eigentlich mit meinem alten iPhone 3G herumgespielt und dann nicht beachtet dass mein iPhone 4 an den Mac angestöpselt war, als ich Blackra1n gestartet habe. Dieses hat das iPhone 4 dann in den Recoverymodus gesetzt und ich kam da nicht mehr raus…

Ich dachtee mir dann, dass es ja eigentlich auch egal ist, habe ja ein Backup in der iCloud, also einfach wiederherstellen und gut is’…

Dabei habe ich zum ersten Mal gesehen, wie cool iOS5 ist, denn man kann das iPhone so tatsächlich ohne Mac einrichten. Nach dem Neustart kann man auswählen, dass aus einem iCloud-Backup wiederhergestellt werden soll und so passiert es dann auch…

Sobald dann alles fertig ist, fängt das Gerät sogar an alle vorher installierten Apps erneut zu laden! Das hat mich schon geflasht… Irgendwie geil… Mein iPhone läd gerade alle installierten Programm erneut aus dem AppStore herunter, so dass es tatsächlich fertig eingerichtet ist, ohne dass ich es mit iTunes synchronisieren musstte.

Einziger Nachteil ist, dass Inhalte, die nicht aus dem App- bzw. iTunes Store sind, nicht erneut geladen werden können (klar) und man diese dann eben doch it iTunes auf das Gerät synchronisieren muss.

Insgesamt bin ich aber von diesem Vorgehen sehr beeindruckt, Apple hat da schon ein gutes Stück Software abgeliefert.

iPad in Reparatur…

Schon seit einiger Zeit ist mir auf dem Display meines iPads ein kleiner heller Fleck aufgefallen…
Ich habe versuht ihn zu ignorieren, schließlich war er nur so groß wie ein einzelner Pixel, aber wenn man weiß dass er da ist, fällt das Ignorieren sehr schwer…
Ich war deswegen heute bei Frings und Kuschnerus, um mich mal zu erkundigen, ob dieser Defekt in die Garantie des Gerätes fällt. Er tut es!
Sehr gut.
Also gleich Auftrag fertig gemacht und… tja… jetzt muss ich diesen Artikel auf meinem iPhone schreiben… In den nächsten 2-4 Tageb sollte ich ein Austausch-Gerät erhalten… Jetzt bin ich ungeduldig…

iTunes Match: Musik upgrade

Erst mal frohe Weihnachten euch Nerds. Zum feierlichen Anlass kommt hier eine kleine Anleitung von mir…

In der Präsentation von iTunes Match wurde von Apple verkündet, dass man damit seine vorhanden Musik in schlechterer Qualität durch iTunes AAC Dateien in 256kb/s austauschen kann. Wer nun APples Match-Service nutzt wird festgestellt haben, dass es dafür aber leider keine einfache Funktion gibt.

Ohne auf diverse Probleme von iTunes Match eingehen zu wollen, werde ich hier nun kurxz erläutern wie das einfach zu realisieren ist. Jeder Leser dieses Artikels (der dann auch die entsprechenden Schritte durchführen möchte) sollte wissen, das man Backup macht und das AACs nicht von Steinzeit-Hardware abgespielt werden können, deswegen erwähne ich das im folgenden nicht mehr.

Okay, fangen wir also an. Zunächst mal erstellen wir also eine Intelligente Wiedergabeliste, die uns alle Musik anzeigt, die in iCloud gefunden wurde, und auf unserem Mac mit einer Bitrate unter 256kb/s liegt. Falls man früher schon iTunes genutzt hat, kann es sein, dass auch Stücke aus dem iTunes Store in schlechterer Qulaität vorhanden sind, da diese später zu 256kb/s geupgraded wurden, kann man diese also gleich mitaustauschen. Die Playliste sollte dann so aussehen:

Die konditionelle Option (Alle oder Beliebige) kann man mit der gedrückten ALT-Taste erstellen (+ wird zu …).

In der erstellten Liste sollten alle Songs auftauchen, die wir austauschen wollen. Diese markieren wir alle (Apfel+a (ja, oldschool… Heißt inzwischen CMD…).) und nun werden sie gelöscht (ALT+Delete). In der folgenden Abfrage auf keinen Fall den Haken setzen. Bei gesetztem Haken werden die Songs auch aus der iCloud gelöscht.

Nun erstellen wir uns eine weitere Intelligente Liste:

In dieser Liste werden nun alle Lieder angezeigt, die wir eben gelöscht haben. Also wieder alle markieren und im Kontext-Menü auf “Laden” klicken. Boom!

Bei mir wurden etwa 5500 Lieder (schon irgendwie eine enorme Zahl… a ich weiß, viele haben sehr viel mehr…) von iTunes neu heruntergeladen. In Zeiten großer Festplatten muss man eben nicht mehr darauf achten, dass die Musik nicht viel Speiche einnimmt, aber lossless muss es ja trotzdem nicht gleich sein.

Ich bin wirklich zufrieden mit iTunes Match, gerade als Nutzer mehrerer Apple-Geräte ist das ganze echt cool, da man jeder Zeit auf die gesamte Library zugreifen kann und diese Methode des Musik-Upgrades ist auch echt cool.

iTunes Match – Endlich auch in ‘Schland

Seit ein paar Tagen gibt es endlich iTunes Match in Deutschland und diversen anderen europäischen Ländern. Das ist gut. Zu allererst möchte ich hier also mal für all diejenigen, die nicht wissen was das eigentlich ist, beschreiben, was man mit iTunes Match machen kann.

Was ist iTunes Match Show ▼

Was sagt die GEMA dazu? Show ▼

Praxis: Meine bisherige Erfahrung mit iTunes Match Show ▼

Plex 9.5 / Laika

Es ist passiert. Endlich kam mal eine neue Plex-Version raus und im Gegensatz zum erwarteten Update, gab es auch noch einen großen Haufen neuer Features. Zunächst mal wurde der Media Server vom Player getrennt, mehr als schon zuvor. Es ist jetzt ein separater Download erforderlich um den Server zu installieren. Ebenfalls gibt es einen Windows-Client (ich hoffe es folgt mal ein Linux-Client… Das wär’ cool, wobei das auch mit XBMC und dem PleXBMC-Plugin geht.) und ein Update für iOS. Was die neuen Features angeht… Hm… Wo fängt man da an?

Zunächst al unterstützt Plex jetzt das bereitstellen von Medien über das Internet. Man kann seinen eigenen Medienserver übers Internet freigeben. Dies wird realisiert mit der neuen Cloud-Komponente: MyPlex. Dort kann man den neuen MediaServer anmelden und bestimmte Libraries anderen Nutzern freigeben, diese benötigen dafür lediglich ebenfalls einen (kostenlosen) MyPlex-Account und Plex, auf irgendeinem Gerät…

Ich bin gespannt ob sich damit das Problem lösen lässt, nur einen Server im Haushalt zu haben, wenn mehrere die gleichen Serien gucken. Dort wurde natürlich immer Fehlerhaft gespeichert welche Folge schon gesehen wurde…

Da kommen wir gleich zu einem nervigen Faktum: Der Server für Linux wurde noch nicht aktualisiert, da es einfach viel Arbeit ist für die vielen verschiedenen Linux-Distributionen Binärpakete zu erstellen. Das Paket für Ubuntu sollte aber im Laufe der nächsten Tage folgen.

Was MyPlex weiteres ermöglicht, ist, dass man über ein Bookmarklet in Safari (oder Firefox) ein Video von z.B. Vimeo, oder Youtube, in die so genannte “Queue” aufnehmen und dann einfach auf einem Plex-Gerät ansehen kann. So kann z.B. einfach Videos bookmarken und später jemand anderem vorführen.

Ich bin in jedem Fall sehr begeistert von dem Update. Das einzige, was mir bisher negativ aufgefallen ist, ist dass man scheinbar immer noch keine Option hat, an einem iOS-Gerät die Sprache eines Filmes umzustellen. Wenn man also einen Dual-Audio-Film auf z.B. ‘Englisch’ umschalten will, muss man das vorher in Plex tun. Es kann aber auch sein, dass dies mit dem neuen MediaServer behoben wird und dieser die “Prefered Language”-Option endlich unterstützt.

Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden. Viel Spaß mit dem neuen Plex.

iOS5 / iCloud / MacOS 10.7.2

Nun gut. Es ist Morgen. Apples Updates sind nicht besonders lange her und die meiste Zeit seitdem diese veröffentlicht wurden war ich betrunken oder habe geschlafen, aber dennoch möchte ich meine ersten Endrücke mitteilen, denn da ich heute frei habe, war der Gang zum Computer der erste heute Morgen, also gleich nach den Dingen die man erst mal so tut, wenn man sein Bett verlässt. Das war ein langer Satz. Kommewir also zum wesentlichen.

Gestern veröffentlichte ComputerCool diverse Updates, allen voran zunächst mal iOS5, das neueste System für Apples Monilgeräte, also mobiler als Notebooks, soll heißen Telefone, MP3-Player und Talets, oder auch iPhones, iPods und iPads. Der Updateprozess ist, wie üblich, einfach über iTunes durchgeführt und nach einer gefühlten Ewigkeit wird man von iOS5 begrüßt. Auf dem iPhone sind die Homescreens auf einmal ganz schön voll, die erste Seite ist von Apples Programmen gefüllt, neu sind hier Videos, diese wurden aus der bisherigen iPod-App herausgekoppelt, wie beim iPad und iPods schon früher üblich, Erinnerungen und der Zeitungskiosk.
Außerdem sind die die Kontakte in den Dienstprogrammeordner geschoben worden.
Wenn ich so recht darüber nachdenke, ist es unsinnig hier alle neuen Features zu beschreiebn, das tun eine Milliarde andere Internetseiten zu Genüge.
Machen wir also mal weiter mit meinem Gefühl zu dem ganzen neuen Stuff.

Wo fangen wir da an?

Erst mal iCloud. iCloud ist eigentlich nett. Vom Gedanken her. Systemupdate auf OS 10.7.2 und iOS5 ducrhführen, aktivieren und schwupp: Alles synchron. Stimmt leider nicht.
Nachdem ich alles eingerichtet habe, am Mac, am iPhone und am iPad, geht’s irgendwie immer noch nicht alles.
Ich habe vorher Google benutzt um meine Kontakte und Kalender synchron zu halten. Zuerst habe ich also den Google-Account auf den iOS-Geräten deaktiviert und die vorhandenen Einträge gelöscht, um Duplikate zu vermeiden. Dann habe ich auf den Geräten die iCloud aktiviert, im Glauben dass der Rest von alleine geschieht, tut er aber nicht. Dann habe ich aMac in iCal und im Adressbuch die iCloud aktiviert, trotzdem nix. Argh!
Wieso geht das nicht von alleine, ich bin Mac-User, verdammte Axt! Das sollte doch alles so einfach sein…
Da muss ich irgendwie noch etwas mit meinen Geräten kämpfen, mein aktueller Status ist Kontakt- und Kalenderlos.

Dazu noch eine nette Geschichte: Standardmäßig werden iOS-Geräte nun über die iCloud gesichert. Dieses Backup belegte bei mir, nach der letzten Nacht, 3GB von den vorhandenen 5GB. Wer also eh ein Nerd ist, sollte die Geräte abesten wie bisher über iTunes auf dem Mac sichern, das lässt sich in iTunes bei den entsprechenden Geräten auf der Übersichtsseite einstellen.

So, ich habe meinen ersten Eindruck geschildert. Ich hoffe ich kriege das mal hin, es nervt mich irgendwie dass meine Daten einfach nicht bei iCloud landen… Hätte mir das einfacher vorgestellt.

 

NAchtrag: Lösung gefunden. Aber irgendwie nicht so wie ich mir das erhofft hatte. Man muss die Kalender und Kontakte die man synchron haben will manuell in die iCloud schieben. Ich habe also alle meine Kalender exportiert, auf iCloud.com entsprechende Kalender angelegt und dann re-importiert (man kann beim Import scheinbar keine neuen iCloud-Kalender anlegen, das geht nur lokal). Im Adressbuch muss man ebenfalls alle Kontakte und Gruppen in die iCloud ziehen.

Ich habe ja gedacht, dass der einfach automatisch synchronisiert… Es macht natürlich sinn, dass man da manuell für sorgen muss, um eben nicht dieses “Auf ein mal ist alles online”-Phänomen zu haben, ich hätte mir das eben automatisch gewünscht. Egal… Hauptsache es funktioniert von nun an.

iOS Homescreen

Inzwischen erscheint es uns allen als ganz normal den Homescreen unserer iOS-Geräte nach belieben anpassen zu können. Nach belieben stimmt natürlich nicht ganz, denn wir in der Apple-Welt mussten durch Android lernen, was “nach Belieben” bedeutet. Nichts desto trotz können wir unseren Hmescreen anpassen, jedenfalls die Anordnung unserer Apps.
Diese Möglichkeit sorgt alle paar Monate dafür, dass ich anfange über eine sinvolle Anordnung meiner Apps nachzudenken, oder besser gesagt suche ich nach der besten Anordnung.
Es ist immer wieder schwierig. Ich bin vor einger Zeit dazu übergegangen einfach regelmäßig den Homescreen zurückzusetzen, so dass die Apps alphabetisch angeordnet sind, natürlich mit ausnahme der vorinstallierten, die sich auf dem ersten Homescreen befinden und der Spiele, welche ich ans Ende meiner Homescreens verbanne.

Ich fange also regelmäßig an, die Apps zu sortieren. Es entstehen aornder wie “Media”, “Musik”, “Tools”, etc. und so minimiere ich meine Homescreens auf maximal zwei. Die wichtigsten Apps wandern ins Dock und schon ist eine effektive Sortierung geschaffen.
Nach einger Benutzung bin ich jedoch irgendwie nicht mehr zufrieden… Es entsteht das Problem, dass eine Umsortierung langfristig und nervig wird und so setze ich den Homescreen erneut zurück und bin wieder Anfang. Das geht nun schon so, seit Apple iOS 3 und damit diese Sortiermöglichkeit veröffentlicht hat (oder war es iOS 2?… Ist auch egal).

Ich würde mir wünschen, dass man bestimmte Elemente vom Reset ausnehmen könnte, z.B. den Spiele-Ordner, das würde mein Leben wirklich vereinfachen, oder zumindest dafür sorgen, dass ich weniger Zeit mkt dem Neusortieren meiner Spiele vbringen müsste.

Ich daddele ständig damit herum und lande letztendlich immer wieder bei einer alphabetischen sortierung, mit Ausnahme des ersten Homescreens, des Docks und eines Spiele-Ordners (Ich versuche maximal einen Ornder mit Spielen zu behaltem).
Irgendwie weiß ich nicht wie ich mir die Sortierung wünschen würde, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so die perfekte Lösung ist.

Wie macht ihr das?

Ein Nachtrag noch: Am besten fänd ich es, denke ich, wenn man automatische Ordner nach Kategorien erstellen könnte. Das würde natürlich nur Sinn ergeben, wenn man auch die Kategorien der Apps bearbeiten könnte… Dann könnte man immerhin Spiele, Dienstprogramme, etc., einfach automatisch in Ordner sortieren lassen.

Wer merkt sich schon gerne Passwörter?

Jeder kennt das Problem… Bei nahezu jeder Webseite, für jeden sinnvolleren Service, für jede eMailadresse, einfach überall braucht man einen Benutzernamen und ein dazugehöriges Passwort.
Der Einfachheit wegen benutzen die. Meisten von uns maximal zwei Passwörter, ein einfaches und ein sichereres. So. Kann man. Das einfache für alle unwichtigen Dinge nutzen und das sicherere eben für wichtigere Logins.

Dabei sollte einem klar sein, dass auch dieses vorgehen im höchsten Maße unsicher ist, denn letztendlich liegt das Passwort ja auf jedem Server für den wir es benutzen vor und sollte dort mal ein gravierendes Sicherheitsproblem auftreten (Siehe Sony: Name, Passwort und diverse andere Dinge in einem Klartext-Dokument), kann man das Passwort auslesen und einfach auf diversen Seiten nutzen… Außerdem ist auch das sichere Passwort meistens nicht wirklich sicher, sondern nur etwas länger, oder hat, im besten Fall, ein paar willkürliche Zahlen und Buchstaben…

Besser wäre es, man nutzt für jede Seite und jeden Service ein einzigartiges, sicheres Passwort, welches aus zufälligen Zeichen besteht. Klar wär das besser… Aber wer kann sich so etwas schon merken?

Genau an dieser Stelle kommt ein Programm ins Spiel, was dieses für uns übernehmen kann: 1Password.
Ein kleines, geniales Programm, welches alle wichtigen Daten verschlüsselt speichern kann. Zugangsdaten, Bankverbindungen, Notizen. In 1Password kann man das alles getrost eingeben und mit einem einzigen Masterpasswort verschlüsseln. Man kann sich dann auch für jede Webseite ein eigenes Passwort generieren lassen und muss sich das nicht merken, da man mit 1Passwort den Login ausführen kann. Wirklich großartig.
Es ist ein Must-have Mac App. Leider kostet das Programm etwa 40€ (leider ist die Rabatt-Aktion in der ich es für 16€ erstanden habe inzwischen beendet), aber dennoch lohnt sich. Das App. Es gibt auch einen iOS-Ableger, der momentan für 10€ zu haben ist (sonst 13€), welches sich mit dem Desktop Client einfach synchronisieren lässt. Dieses habe ich mir heute gegönnt, was mir den Anlass zu diesem Artikel gegeben hat.

Ein wirklich großartiges Programm, ich empfehle es jedem, der ein schlechtes Gedächtnis hat, oder einfach auf sichere Passwörter umsteigen will.

Ich möchte hier noch erwähnen, dass es, für jemanden dem 50€ einfach zu teuer für ein solches Programm sind, auch alternativen gibt. Immer mal wieder wird 1Password im Bundle mit anderen Apps günstiger angeboten. Außerdem gibt es noch Lastpass als kostenlose Aletrnative. Als. browserplugin. Kann das etwa das gleiche, nur nicht ganz so komfortabel und es gibt nur eine iOS-Variante für ein Abbo, aber die kostenlose Variante reicht aus um Passwörter zu generieren und zu speichern. Ich habe auch mit Lastpass angefangen und bin erst beim Sonderangebot auf 1Password umgestiegen.

In Zeiten der Online-Unsicherheit kann ich solche Programme wirklich nur empfehlen, denn ich möchte nicht, dass mein Facebook-Passwort Uch für andere Dinge genutzt werden kann, schließlich weiß man bei Facebook ja nie…

R.I.P. Steve Jobs

Da ich gerade irgendwie nicht einschlafen kann, äußere ich mal meine Gedanken. Soeben hat mich eine Eilmeldung erreicht. Diese wurde, wie alle “Eilmeldungen” die mich erreichen, per Push-Benachrichtigung zugestellt. In diesem Fall auf meinem iPad. Wäre ich gerade am Schreibtisch gewesen hätte ich wohl eine Twitter-Mitteilung, oder einfach nur News auf einer Webseite gesehen, allerdings hätte ich sie an meinem Mac betrachtet. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich Apple-User bin. Ich arebite an einem Macintosh, ich höre Musik mit einem iPod und telefoniere mit einem iPhone.
So freakig das für einige auch wirken mag, so habe ich mich eben was Computer und Unthaltungselektroik angeht einer Fruchtfirma aus Cuppertino (Kalifornien, US) verschrieben: Apple Computer Inc.

Gegründet im Jahr 1976 von Steve Jobs und Steve Wozniak (übrigens nicht, wie so viele Denken, in einer Garage, das war Hewlett-Packard).
Der Grund weswegen ich diesen Artikel verfasse ist der Inhalt der Push-Nachricht: “Apple Mitgründer und CEO, Steve Jobs, ist tot.”.

Man mag nun zu Apple und seiner Firmenpolitik stehen wie man will, aber dass dieser Mensch einen unfassbar großen Einfluss auf unsere heutige Welt hatte, kann man nicht leugnen. Ebenso kann man etwas traurig sein, da diese Mensch gerade mal 56 Jahre alt geworden ist, also so alt wie meine Eltern. Die letzten Jahre hatte er immer wieder mit Krankheit zu kämpfen und vor gerade mal ein paar Wochen hat er sich als CEO von Apple zurückgezogen.
Ich vermute er wusste schon länger, dass er nicht mehr lange leben wird, denn er hat in diesem Jahr bereits eine offizielle Autobiographie genehmigt und daran mitgewirkt und in den letzten öffentlichen Auftritten wirkte er auch schon nicht mehr sehr fit…

In den letzten 35 Jahren hat Apple immer wieder Melensteine in Computer und Unterhaltungselektronik geschaffen, eigemtlich alle von ihnen unt Führung vin Steve Jobs. Darunter die Grafische Benutzeroberfläche, die Maus, der Durchbruch von USB, der iPod, iTunes, das iPhone und zuletzt das iPad…

Steve Jobs hat es immer wieder geschafft die richtigen Produkte auszuwahlen und hat Apple so zum weltweit größten Computer-Unternehmen gemacht und dafür verdient er, auch wenn viele Apple und Steve Jobs nicht mögen, Respekt und Anerkennng.

Man darf gespannt sein wie es nun mit der Firma weitergeht, bei keiner anderen Firma in der Geschichte war der Erfolg der Firma so eng mit dem Gründer/CEO verknüpft.

Nun gut, ich wollte nur mal eben ein Paar Gedanken dazu niederschreiebn. Ich denke ich verbringe den morgigen Nachmittag mit Apple Keynotes und dem Film Pirates of Silicon Valley. Ich werde mir auch definitiv die Autobiographie von Herrn Jobs kaufen und durchlesen, denn interessant war sein Leben sicher…

Jailbreak – Ja, nein, vielleicht…

Mit diesem Artikel möchte ich mich wiedermal dem Jailbreak widmen. Ich liege im Bett rum und kuriere einen leichten Kater mit einer großen Tassr kaffee und dabei schaue ich mir einen Mitschnit der letzten Apple-Keynote an, auf welcher FinalCut X vorgestellt wird, deswegen schreibe ich am iPhone…
Was wollte ich sagen? …

moment…

Ich denke…

Ich denke…

Ach ja! Der Jailbreak. Ich habe vor kurzem zum ersten mal seit ich vom iphone 3G auf das iPhone 4 umgestiegen bin den Jailbreak durchgeführt. In erster Linie aus Spielfreude und außerdem wollte ich mal wieder Tethering, bzw. den Personal HotSpot aktivieren.
Die Durchführung ist denkbar einfach und wird hier nicht weiter erläutert…

Was ich als erstes bemerkte nachem das iPhone wieder an war, war dass inzwischen die meisten Sinnvollen Programme die nur für jailbroken Geräte zur verfügung stehen Geld kosten. Das war vor 2 Jahren noch anders… Ein SNES Emulator: 5€, TetherMe (aktiieren der o.g. Funktionen): 4€ …
Das finde ich echt übel… Waren sonst immer schöne OpenSource Programme… Die meisten jedenfalls…

Ich habe irgendwann jedenfalls das Tethering und den HotSpot aktiiert bekommen und konnte die Funktionen inzwischen ausreichend testen. Ich bin sehr begeistert! Der HotSpot ist einfach genial! Im Proberaum, im Zug… Überall ein Taschen-WLAN…
Sehr viel angenehmer als ein separater UMTS-Stick.

Das bringt mich zum folgenden Problem: Apple hat iOS 4.3.2 veröffentlicht. Führe ich das Update durch verliere ich den Jailbreak und den HotSpot… Das ist de Grund weswegen ich den Jailbreak eigentlich ja auch nicht mag, das man keine Updates installieren kann bevor der neue JB erhältlich ist…

Was also tun? Ich vermute ich mache das Update und nutze wieder den UMTS Stick, aber nervig ist das schon… Außerdem ist das Taschen-WLAN so geil, weil bis zu 5 Rechner darüber ins internet können…

Führe ich das Update durch, ist ungewiss wann ich die Funktion wieder nutzen kann (spätestens September 2012, aber das ist mir zu lange hin…)… Obwohl ich natürlich ein Backup mit Cydia machen kann, womit auch ein Downgrade zurück auf 4.3.1 möglich wäre…

Ich gehe noch mal in mich und berichte hier wie ich mich letztendlich entschieden habe…
So long…